Hüfttragen im Vergleich: Seitentrage oder Ring Sling. Was passt zu euch?

Hüfttragen im Vergleich: Seitentrage oder Ring Sling. Was passt zu euch?

Spielgruppe, Kindergarten, Schule – ein neuer Lebensabschnitt beginnt Du liest Hüfttragen im Vergleich: Seitentrage oder Ring Sling. Was passt zu euch? 13 Minuten
„Rauf! Runter! Selber laufen! Doch wieder tragen!“

Irgendwann kommt bei vielen Kindern genau diese Phase. Eigentlich möchten sie die Welt auf den eigenen Beinen entdecken , aber eben nicht immer. Beim Einkaufen, auf dem Spaziergang, im Zoo, auf Reisen oder einfach auf dem Weg vom Auto nach Hause möchten sie dann doch wieder getragen werden. Oder es gibt Orte, wo es für dich einfacher entspannter ist, das Kind kurz zu tragen 😊. 

Auf dem Arm wird das mit zunehmendem Gewicht schnell mal anstrengend. Eine normale Babytrage dabei haben und jedes Mal anlegen für zwei, fünf oder zehn Minuten ist aber auch nicht immer das, was man mega praktisch findet. 

Und genau hier kommen Hüfttragen , auch oft Seitentragen genannt,  ins Spiel.

Sie brauchen wenig Stoff, sind klein, schnell angezogen und preislich spannend. Vor allem aber sind sie wunderbar unkompliziert für Kinder, die ständig zwischen „selber!“ und „tragen!“ wechseln. Zudem werden sie oft auch von Kindern akzeptiert die Tragen in einer Tragehilfe noch gar nicht kennen. 

Doch dann kommt meistens die nächste Frage:

Hüfttrage oder Ring Sling? Und wenn Hüfttrage, welche?

Denn die Auswahl ist inzwischen riesig.

Hüfttrage oder Ring Sling?

Eigentlich verfolgen beide ein ähnliches Ziel: Das Kind lässt sich unkompliziert tragen, ohne dass man eine grosse Tragehilfe oder ein langes Tragetuch benötigt. Trotzdem sind Ring Sling und Hüfttrage zwei unterschiedliche Sachen mit unterschiedlichen Stärken.

Der grosse Vorteil des Ring Slings ist seine Flexibilität.

Ein Ring Sling kann bereits ab Geburt verwendet werden. Der Stoff lässt sich sehr genau festziehen und stützt ein kleines Baby bis hoch in den Nacken.

Ausserdem kann ein Ring Sling je nach Alter des Kindes und Erfahrung der Trageperson vor dem Bauch, auf der Hüfte und sogar auf dem Rücken verwendet werden. Zudem verteilt er das Gewicht durch etwas mehr Stoff hervorragend breit über Schulter und Rücken.

Und natürlich gibt es Ring Slings in unglaublich vielen Materialien und Dicken: Baumwolle, Leinen und verschiedenste weitere Blends. 

Ein Ring Sling braucht am Anfang allerdings etwas Übung. Stoff verteilen, richtig festziehen und die Schulter schön auffächern,  hat man den Dreh aber einmal raus, geht das schnell. Ganz so intuitiv wie eine Hüfttrage ist es für viele Eltern zu Beginn aber nicht.

Was macht eine Hüfttrage so praktisch?

Bei einer Hüfttrage steht die unkomplizierte Handhabung im Vordergrund.

Anziehen, Kind hineinsetzen, festziehen – und los.

Sie braucht sehr wenig Stoff, hat ein kleines Packmass und lässt sich problemlos überallhin mitnehmen.  

Und eine Hüfttrage wird oft schon früher spannend, als man zunächst denkt.

Viele Eltern kennen diese Phase ungefähr ab dem zweiten Lebenshalbjahr: Das Baby möchte plötzlich überall dabei sein. Es möchte sehen, was auf dem Tisch passiert, beim Kochen zuschauen, mitbekommen, was Mama oder Papa gerade machen, und am liebsten einen grossen Teil des Tages auf der Hüfte verbringen.

Manche dieser Kinder wurden vorher kaum getragen oder möchten plötzlich nicht mehr so gerne vorne vor dem Bauch in der Babytrage sein. Auf der Hüfte getragen zu werden, finden sie dagegen grossartig: nah bei der Bezugsperson und gleichzeitig mitten im Geschehen.

Genau in dieser Phase kann eine Hüfttrage den Alltag enorm erleichtern. Statt das zunehmend schwerere Kind ständig mit einem Arm auf der Hüfte abzustützen, übernimmt die Trage einen grossen Teil dieser Arbeit und man hat die Hände wieder etwas mehr frei. Zusatztipp: Möchte man die Hände noch freier haben und das Gewicht noch besser verteilt haben, versuche es Mal mit hohem Rückentragen, dann sieht das Kind super über deine Schulter, aber dazu ein anderes Mal mehr. 

Und später kommt dann häufig die nächste Phase:

Laufen. Tragen. Wieder laufen. Doch wieder tragen.

Auch für dieses typische Rein-raus-rein-raus im Kleinkindalter ist eine Hüfttrage wunderbar praktisch. Das Kind kann schnell hinein und genauso schnell wieder heraus, ohne dass jedes Mal eine komplette Baby- bzw. Toddlertrage anzuziehen.

Damit kann eine Hüfttrage über eine lange Zeit ein praktischer Begleiter sein: vom neugierigen grösseren Baby, das am liebsten auf der Hüfte die Welt entdeckt, bis zum Laufkind, dessen Beine zwischendurch plötzlich doch wieder müde werden.


Warum haben wir nicht einfach irgendeine Hüfttrage im Sortiment?

Hüfttragen sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Entsprechend viele verschiedene Modelle findet man inzwischen.

Bei der Auswahl für unser Sortiment waren uns vor allem zwei Dinge wichtig:

Das Kind soll gut gestützt werden und das Gewicht soll für die tragende Person möglichst angenehm verteilt sein.

Deshalb achten wir zunächst auf einen ausreichend grossen Beutel, der weit über den Rücken des Kindes gezogen werden kann.

Der Stoff soll nicht einfach nur eine Sitzfläche unter dem Po bilden. Die von uns ausgewählten Hüfttragen umschliessen das Kind mit einem ausreichend grossen Beutel und reichen am Rücken deutlich nach oben. So bekommt das Kind Halt und kann bei korrekt angelegter Trage getragen werden, ohne dass es permanent zusätzlich mit einer Hand gehalten werden muss.

Ein Ring Sling kann das Kind allerdings noch umfassender und individueller stützen. Sein Stoff lässt sich bis in den Nacken ziehen und sehr genau an einen kleinen Körper anpassen.

Deshalb ist ein Ring Sling bereits für Neugeborene geeignet, während die Hüfttragen für grössere Babys und Kinder gedacht sind. Entscheidend sind dabei immer die Alters-, Gewichts- und Entwicklungsempfehlungen des jeweiligen Herstellers.

Gute Gewichtsverteilung – weg vom Nacken

Mindestens genauso wichtig wie die Stützung des Kindes ist für uns die Gewichtsverteilung bei der tragenden Person.

Hüfttragen sind asymmetrische Tragehilfen: Das Gewicht liegt hauptsächlich auf einer Körperseite. Umso wichtiger ist, dass die Last nicht punktuell auf einem schmalen Bereich nahe am Nacken liegt.

Deshalb haben alle Hüfttragen in unserem Sortiment entweder einen Schulterbereich, der sich breit auffächern lässt, oder wie die Neko Up & Down ein grosszügiges, gepolstertes Schulterpad.

Dadurch kann sich das Gewicht möglichst grossflächig über Schulter und teilweise Rücken verteilen.

Gerade wenn man empfindlich auf Druck im Nacken reagiert oder schnell mit Verspannungen oder Kopfschmerzen reagiert, lohnt es sich, diesem Punkt besonders zu beachten.

Und genau hier beginnen die Unterschiede zwischen den einzelnen Hüfttragen.

Welche Hüfttrage ist die beste?

Aktuell findet ihr bei uns die Qookie GO, Neko Up & Down, Schmusewolke Speedy, Ruckeli Hip, Didymos DidyHip und LELIBA Hopper. Bald ergänzt ausserdem die Hoppediz Hip Hop unsere Auswahl.

Und natürlich bekommen wir immer wieder die Frage:

Welche davon ist denn nun die beste?

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Wie so oft im Ladne ist die Antwort, es kommt drauf an.....

Alle Modelle in unserem Sortiment erfüllen unsere grundlegenden Anforderungen an einen ausreichend grossen Beutel und eine gute Gewichtsverteilung. Wie sie diese Anforderungen umsetzen, unterscheidet sich jedoch.

Und genau diese Unterschiede machen die Auswahl spannend.

Hüfttragen im Vergleich

Hüfttrage Beutel & Anpassung Schulter & Gewichtsverteilung Einstellung beim Anlegen Besonderheit
Qookie GO manuell verstellbar breit auffächerbar hinten voreinstellbar, vorne festziehen breite Stoffbahn über den Rücken statt Gurtband
Neko Up & Down manuell verstellbar breites, gepolstertes Schulterpad vorne und hinten festziehbar definierter, gepolsterter Schulterbereich statt aufgefächertem Stoff
Schmusewolke Speedy manuell verstellbar, beidseitig auffächerbar, gepolsterte Randbereiche eine Schnalle; je nach Anlegeweise vorne oder hinten weicher Musselinstoff
Ruckeli Hip gepolsterte Beutelkante breit auffächerbar vorne und hinten festziehbar besonders grossflächige Gewichtsverteilung über Schulter und Rücken
Didymos DidyHip manuell verstellbar, beidseitig + gepolsterte Beutelkante auffächerbar, gepolsterte Randbereiche vorne und hinten festziehbar kombiniert besonders viele Anpassungs- und Komfortelemente
LELIBA Hopper gepolsterte Beutelkante auffächerbar, gepolsterte Randbereiche vorne und hinten festziehbar besonders breites Gurtband
Hoppediz Hip Hop ergänzen wir nach unserem Praxistest auffächerbar, gepolsterte Randbereiche ergänzen wir nach unserem Praxistest neu bei uns – unsere Erfahrungen folgen

 

Bei allen Modellen lässt sich die Trageseite unkompliziert wechseln. Gerade bei längeren Ausflügen ist das praktisch, denn so kann zwischendurch auch die andere Schulter übernehmen. Oder auch wenn mehrere Personen die Trage nutzen und beide eine andere Lieblinsseite haben, ist ein unkomplizierter Schulterwechsel wichtig.

Auffächern oder lieber Schulterpolster?

Das ist eine dieser Fragen, bei denen es kein richtig oder falsch gibt.

Die meisten Hüfttragen in unserem Sortiment lassen sich über der Schulter auffächern. Dadurch kann das Gewicht auf einer grossen Fläche verteilt werden.

Besonders ausgeprägt ist das beispielsweise bei der Ruckeli Hip, die sich sehr breit über Schulter  auffächern lässt. Auch die Qookie Go, lässt sich sehr breit auffächern.

Die Neko Up & Down geht einen anderen Weg. Statt aufgefächertem Stoff arbeitet sie mit einem breiten, gepolsterten Schulterbereich.

Und genau das mögen manche Menschen lieber.

Wer viel aufgefächerten Stoff über Schulter und Oberarm nicht so gerne mag, fühlt sich mit einem breiten Schulterpad möglicherweise sofort wohler. Andere ziehen eine Ruckeli oder Qookie an, fächern den Stoff schön breit auf und merken sofort: Genau diese Art der Gewichtsverteilung fühlt sich für mich richtig an (übrigens auch für mich persönlich 😊) 

weitere Anbieter haben kleine Polster am Rand, die kann man einerseits auffaechern und/oder die Polster nutzen.

Auch beim Beutel gibt es unterschiedliche Konzepte

Ein weiterer Unterschied liegt in der Anpassung und Konstruktion des Beutels.

Bei Qookie GO, Neko Up & Down, Schmusewolke Speedy und Didymos DidyHip lässt sich der Beutel manuell anpassen.

Andere Modelle arbeiten mit einer gepolsterten Beutelkante. Das findet ihr beispielsweise bei Ruckeli Hip und LELIBA Hopper. Die DidyHip kombiniert beide Möglichkeiten.

Auch hier gibt es nicht die eine Konstruktion, die grundsätzlich besser ist.

Ein manuell verstellbarer Beutel bietet zusätzliche Möglichkeiten zur individuellen Einstellung. Eine gepolsterte Beutelkante wiederum gibt dem Beutel Struktur und kann sich sehr angenehm anfühlen.

Welche Variante besser passt, hängt vom Kind, dessen Grösse, dessen Kopf und Rumpfkontrolle und von der tragenden Person ab.

Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche Tragende und Kinder

Das Schöne an der mittlerweile grossen Auswahl an Hüfttragen ist, dass die Hersteller unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Die DidyHip kombiniert beispielsweise besonders viele Anpassungs- und Komfortelemente in einem Modell: einen beidseitig manuell anpassbaren Beutel, eine gepolsterte Beutelkante sowie einen auffächerbaren Schulterbereich mit gepolsterten Randbereichen.

Die Qookie GO setzt dagegen unter anderem auf eine breite Stoffbahn, die über den Rücken der tragenden Person verläuft, statt auf ein schmales Gurtband.

Bei der Ruckeli Hip lässt sich der Stoff besonders breit über Schulter auffächern.

Die Neko Up & Down bietet mit ihrem grosszügigen Schulterpolster ein ganz anderes Tragegefühl.

Die Schmusewolke Speedy punktet unter anderem mit ihrem wunderbar weichen Musselinstoff.

Und die LELIBA Hopper kombiniert den auffächerbaren Schulterbereich mit einem besonders breiten Gurtband.

Das sind keine Unterschiede im Sinne von besser oder schlechter. Es sind unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Menschen und Beduerfnisse.

Warum mehr Ausstattung nicht automatisch die bessere Hüfttrage bedeutet

Beim Lesen einer Vergleichstabelle ist die Versuchung natürlich gross, einfach die Hüfttrage mit den meisten Funktionen auszuwählen.

Beim Tragen funktioniert diese Rechnung aber nur bedingt.

Manche Tragende lieben zusätzliche Polsterung und die dadurch entstehende Struktur. Andere fühlen sich mit möglichst wenig Polsterung und viel anschmiegsamem Stoff wohler.

Auch Körperbau, Schulterform und natürlich Grösse und Gewicht des Kindes beeinflussen das Tragegefühl.

Deshalb kann ein Modell mit vielen Anpassungsmöglichkeiten für eine Person genau richtig sein – während eine andere Person mit einer reduzierter konstruierten Hüfttrage sofort ihr Wohlfühlmodell findet.

Und genau deshalb führen wir verschiedene Hüfttragen im Sortiment.

Kleine Unterschiede, die beim Anprobieren plötzlich gross werden

Auch beim Anlegen unterscheiden sich die verschiedenen Modelle.

Viele unserer Hüfttragen lassen sich sowohl vorne als auch hinten festziehen. Das ermöglicht eine individuelle Einstellung und ist besonders praktisch wenn sie von unterschiedlichen, unterschiedlich grossen Tragepersonen genutzt wird. 

Die Schmusewolke Speedy arbeitet dagegen mit nur einer Schnalle. Je nachdem, wie herum die Trage angelegt wird, befindet sich diese vorne oder hinten.

Bei der Qookie GO kann die hintere Seite einmal passend voreingestellt werden. Beim alltäglichen Anlegen wird dann vorne festgezogen. Gleichzeitig verläuft über den Rücken eine breite Stoffbahn, die das Gewicht schön breit über den Rücken verteilt, statt eines schmaleren Gurtbandes.

Auf dem Papier wirken solche Unterschiede vielleicht nebensächlich. Beim Anprobieren merkt man sie dafür umso deutlicher.

Warum wir bewusst mehrere Hüfttragen anbieten

Natürlich wäre es einfacher, eine einzige Hüfttrage ins Regal zu hängen und zu sagen:

Das ist die beste.

Aber das entspricht überhaupt nicht unserer Erfahrung aus der Trageberatung.

Spannenderweise haben die verschiedenen Modelle tatsächlich alle ihre Fans.

Eine Person zieht eine Hüfttrage an und findet sie auf Anhieb wunderbar bequem. Die nächste probiert genau dasselbe Modell und entscheidet sich anschliessend für ein ganz anderes.

Und manchmal überrascht uns sogar selbst, welches Modell am Ende zum Favoriten wird.

Genau deshalb haben wir diese Auswahl bewusst so zusammengestellt.

Alle Modelle erfüllen unsere grundlegenden Ansprüche an Stützung und Gewichtsverteilung. Gleichzeitig unterscheiden sie sich genug, dass verschiedene Körperformen, Kinder und persönliche Vorlieben ihren Platz finden.

Hüfttrage kaufen? Unser Tipp: Probieren statt studieren

Natürlich könnt ihr Tabellen vergleichen, Materialien studieren und euch überlegen, ob ihr lieber einen manuell verstellbaren Beutel, eine gepolsterte Beutelkante, eine auffächerbare Schulter oder ein breites Schulterpad möchtet.

Und genau dafür soll euch auch dieser Hüfttragen-Vergleich eine erste Orientierung geben.

Wenn ihr aber die Möglichkeit habt, empfehlen wir euch:

Probiert verschiedene Hüfttragen mit eurem Kind an.

Bei uns im Laden könnt ihr die unterschiedlichen Modelle ausprobieren und direkt miteinander vergleichen. Kind hineinsetzen, richtig einstellen und ein paar Minuten damit herumlaufen. Oder vieleicht kennt ihr jemanden der eine hat, oder eine Trageberaterin in eurer Nähe hat ein paar im Sortiment oder ihr nutzt unsere odere andere Testtragen um sie bequem zuhause auszuprobieren. 

Unsere Erfahrung ist nämlich: Meistens braucht es gar nicht so lange. Nach zwei oder drei Modellen gibt es ziemlich häufig diesen Moment:

„Ja, die ist es.“

Und genau diese Hüfttrage ist dann die beste , für euch und euer Kind.


Wir freuen uns natürlich sehr wenn auch ihr eure Erfahrungen teilt, was ist eure Lieblings Hüfttrage, oder berzugt ihr einen Ring Sling. Oder mögt ihr Tragen auf der Seite nicht und setzte komplett auf Rückentragen? Wir sind gespannt.

1 Kommentar

Sabrina

Sabrina

Wir wollten eine Qokkie Go, im Laden haben wir dann die Ruckeli Hip probiert und diese passte irgendwie besser zu uns, das beim Anziehen vorne und hinten anziehen können ist mega praktisch und ich hatte das gefuehl dass sie sich noch etwas breiter auffaechert als die Qookie

Wir wollten eine Qokkie Go, im Laden haben wir dann die Ruckeli Hip probiert und diese passte irgendwie besser zu uns, das beim Anziehen vorne und hinten anziehen können ist mega praktisch und ich hatte das gefuehl dass sie sich noch etwas breiter auffaechert als die Qookie

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